Ein Blick auf die Aktiencharts der Top-Windindustrie-Aktiengesellschaften zeigt die wahre Situation dieser Branche

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Neues von WVH10 am 05.12.2016:Ein Blick auf die Aktiencharts der Top-Windindustrie-Aktiengesellschaften zeigt die wahre Situation dieser Branche

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Zum Schluss noch gefunden ein weiterer Top-Tenner:

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FAZIT: Lügenmedien + Lügenpolitiker + Lügenvertriebe gaukeln dem Volk in Sachen Windindustrie so was wie die sicherstmögliche Branche vor. „Gut fürs Gewissen + gut für die Lust auf gute Renditen dank der staatlichen Garantie der sog. Stromeinspeisevergütungen!“

Doch die meisten Windindustriefonds (verlogen “Windparkfonds“ genannt, als handle es sich um so was wie Naturparks) bringen NACH allen Kosten inkl. Verlust bei der Schlussauszahlung, NACH Steuern und wahrem Kaufkraftschwund Verlust-Renditen.

Am blauäugigsten waren Stadtwerke im Eigentum von Kommunen: Zwei Drittel floppten mit Minus-Renditen. Das scheint kaum jemanden zu stören. Man beruhigt die Leute mit dem Argument, dass sie ja was Gutes tun zur Rettung der Menschheit, des Klimas, der Zukunft und Wer-weiß-sonst-noch-was. Außerdem decken Stadtwerke, die ja den Kommunen gehören, Verluste dadurch, dass man seinen Kunden höhere Preise abknöpft. Zur Rechenschaft wird so gut wie keiner gezogen.

Außerdem heißt es: Wenn man Verluste macht, könnten Anleger diese ja steuerlich absetzen. Das ist aber viel zu oft gar nicht möglich.

Bei den staatlichen Subventionen wird das Volk zu Gunsten von Fondsinitiatoren und Großinvestoren abgezockt. Beim steuerlichen Absetzen der Verluste nochmals!

Bei den jährlichen Ausschüttungen heißt es auf den Busch klopfend, dass die ja höher als Guthabenzinsen auf der Bank seien. Aber bei der Bank gibt’s am Ende das investierte Nominalkapital zurück (sofern der Euro und das Bankensystem überleben); bei den Windfonds gibt’s i.d. R. vor 20 Jahren erstaunlich wenig. Vor Vertragsablauf nach meistens 20 Jahren, ist eine Kündigung nicht möglich. Nach Vertragsablauf gibt’s NIX; denn die Windtürme und die Rotoren sind dann am Ende wie ein VW-Golf nach 20 Jahren. Selbst die bis über 3.000 to eisenarmierten Betonfundamente müssen dann „rückgebaut“ werden = zu Staub umgewandelt werden. Aber die Investition soll ja gut gewesen sein fürs Gewissen.

Dann müsste es sich doch mehr lohnen, direkt in die Aktien der Top-Windindustrieunternehmen der Welt zu investieren, so meint man; denn die leben nach 20 Jahren hoffentlich noch weiter. Außerdem kann man die Aktien ja jederzeit an der Börse verkaufen. Stimmt beides. Doch wehe man ist zu einem Kurs eingestiegen, der am Ende nicht gen Norden, sondern gegen Süden marschiert ist! „Ja, man sollte halt sein Geld auf mehrere – am besten die besten – Windindustriefirmen streuen. „Sicherheit durch Streuung“ wird das dann überzeugend klingend, aber verlogen, genannt. Was wäre denn rausgekommen, wenn man in die o. g. Top-Vier der Branche investiert hätte?

Meistens ebenfalls Verluste trotz Streuung! „Ja, aber ich wäre ja unten eingestiegen!“, denkt da mancher. Nur zeigt die Praxis genau das Gegenteil. Würden tatsächlich die meisten unten ein- und oben aussteigen, wären die Hochkurse Tiefkurse und die Tiefkurse Hochkurse.

So oder so: Ein Blick auf die Aktiencharts zeigt, wie es der Branche geht. Wie wir oben sehen, stimmt das alles andere als Zuversicht spendend. Das trotz der hohen Subventionen (nicht nur in deutschen Landen, sondern in vielen anderen auch); denn Moden breiten sich immer schnell aus wie der Wind. Kaum einer interessiert sich für die wahren Hintergründe. Im Gegenteil: Viele reagieren grantig abweisend, wenn man sie auf die Wahrheit hinweist.

Wer zum Thema Windenergie-Euphorie qualifiziert mitreden will, sollte auch solche Hintergründe kennen. In der Solarindustrie ist das ähnlich. Da haben die staatlich garantierten Stromeinspeisevergütungen zu Lasten des Volkes ebenfalls viele Multimillionäre geschaffen, die dem Staat (ggf. inkl. Gewerbesteuern bis über 50 % Beteiligung bescherten, jedenfalls bei den deutschen Solar-Multimillionären). Doch am Ende verschwanden fast alle deutschen Solarunternehmen. Übrig blieben die chinesischen, weil die von deutschen Subventionen genauso profitierten wie die deutschen, aber preiswerter produzieren.

Die Schwester der Windindustrie ist die Solarindustrie. Auch aus dieser kann jeder, der die Branche der „Erneuerbaren Energien“ untersucht, ablesen, dass das EEG ein gigantischer Fehlgriff ist. Fast alle deutschen Ex-Top-Adressen der Solarbranche sind trotz und wegen der riesigen Subventionen bereits untergegangen. Der bekannteste deutsche Solarflop ist die Fa. SolarWorld, hier sehen wir das

 

SolarWorld-Denk-mal-nach:

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FAZIT 2: Betrachte alle Investitionen äußerst skeptisch, die Politiker in ihrem Dilettantismus mit Subventionen glauben fördern zu müssen. Wir sehen das im Augenblick auch bei der Milliardenförderung von Elektro-Autos unter 60.000 € Listen-Kaufpreis.

Der Staat glaubt, dass die Deutschen jetzt wie wild kaufen. Doch da tut sich so gut wie nichts; sie haben kapiert, dass solche Methoden der kommunistischen Planwirtschaft nicht mehr verfangen. Auch bei Riester-Policen sind die Deutschen mittlerweile aufgewacht. Trotz hoher „staatlicher Förderung“,.die vorher den Leuten per Steuern aus der Tasche gezogen worden ist, werden mehr solcher Policen gestoppt, als es Neu-Abschlüsse gibt. Immer mehr Leute durchschauen den Schmu.

Bei Wind- + Solarfonds-Kapitalbeteiligungen ist es meistens ähnlich: Mit Speck will man Mäuse fangen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Die Aktienkurse von Vestas, Nordex + Gamesa sind nach dem Beschluss der Bundesregierung, beim weiteren Ausbau der Windmonsterisierung auf die Bremse zu treten, eingebrochen. Auch diese Branche wird nur von der staatlichen Zwangsknete und -knute drogengleich aufgeputscht. Ihr droht ein Absturz wie der deutschen Solarindustrie, wenn unsere Forschungsergebnisse zu „windigen Geschäften mit Windenergie“ stark verbreitet werden und die Volksausbeutung zu Gunsten ganz weniger Profiteure mit irren Weltrekord-Strompreisen ein Ende findet.

Wer Fragen dazu hat, melde sich bitte via ja@wvh10.de

Bitte weiterleiten an alle, die Argumente gut gebrauchen können, um den Wahnsinn der deutschen Energiewendepolitik zu durchschauen.

Noch besser: ePost-Adressen potenzieller neuer Leser/-innen senden an ja@wvh10.de

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Nelson Mahat
05.12.2016
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