Geistige Verwirrtheit ja oder nein? Ein Blick ins christliche Glaubensbekenntnis, Lichtblick für einen politischen Systemwechsel

Neues von WVH10 am 31.12.2016: Geistige Verwirrtheit ja oder nein? Ein Blick ins christliche Glaubensbekenntnis, Lichtblick für einen politischen Systemwechsel

Wo ist der Hebel anzusetzen, um die Deutschen aus der Misere zu ziehen, in die sie sich selbst durch ihre Wahlentscheidungen immer mehr manövrieren, wenn sie nicht endlich „die Kurve kriegen?

Es ist ihre religiöse Grundhaltung, die maßgeblich auch die politischen Entscheidungen steuert. Immer noch über 47 Millionen Deutsche (Ende 2015: 47,566 Millionen) sind Christen: 23,762 Mio. katholische + 22,272 Mio. evangelische + 1,532 orthodoxe Christen = 57,9 % der Deutschen inkl. angeblich nur 4,5 Muslimen = 62,25 % der 77,652 Mio. nicht-muslimischen deutschen Staatsangehörigen).

Die politische Folge davon ist, dass die deutsche Politik von Christen angeführt wird: An der Spitze Ex-Pastor Joachim Gauck als Bundespräsident (Ex-Grüner, Bündnis 90), sein Nachfolger wird Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) sein, Mitglied des evangelischen Kirchentags-Präsidiums und designierter Präsident für den evangelischen Kirchentag 2019, berühmter Vorgänger als Kirchtagspräsident war Ex-Bundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker (CDU), der den 8. Mai 1945 erstmals als „Tag der Befreiung“ feierte, Dr. Angela Merkel (CDU), christliche Pfarrerstochter, Andrea Nahles (SPD), die sich als „gläubige Katholikin sogar in einem Buchtitel hervorhebt, .Winfried Kretschmann (Grüner), Ministerpräsident Baden-Württembergs, Mitglied im Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg, im Verein der Freunde der Erzabtei St. Martin e. V., im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) u.v.m.

Grundlage ist das von Christen verlangte Glaubensbekenntnis als Basis einer ehrlichen Kirchenmitgliedschaft, wobei gemäß deutschem Sprachverständnis „Glaube“ für „zweifelsfreie, unerschütterliche, tiefe innere Überzeugung“ steht.

Wer sich das sog. apostolische christliche Glaubensbekenntnis einmal näher ansieht, am besten gleich mit ein paar klaren Erläuterungen dazu, erkennt schnell ein Zeugnis geistigen Zerfalls.

Wer aber will bei so einem Verein des geistigen Verfalls weiter dabei sein und ihm den Rücken stärken? Genau diesen geistigen Verfall gilt es bewusst zu machen und dann Million um Million die Mitgliederzahlen abschmelzen zu helfen. Jede Million, die wir so gewinnen, ist ein Gewinn für eine bessere Zukunft.

Die Argumentation ist ganz einfach, ebenso die Logik dieses Vorgehens: Solange so viele Deutsche Kirchenmitglieder sind und damit weiter so einen Glauben bekennen, so lange geht der alte Trott weiter. Auf los geht’s los:

Das Apostolische Glaubensbekenntnis der evangelischen und katholischen Christen unter der Lupe, ein Zeugnis geistigen Verfalls:

 „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.“

 Wer das gläubig bekennt, bekennt sich zu dem biblischen Gott Jahwe, der laut Bibel ein Gott der Rache, der Vergeltung, der Eifersucht und des Hasses ist auf alle, die seine Thesen nicht annehmen. Er ist auch der Gott der Juden, unter dem in „Allah“ veränderten Namen auch der Gott der Muslime. Die Kirchen bezeichnen die Bibel entsprechend als „Gottes Wort“, an dem man keinen Buchstaben verändern dürfe.

So steht in früheren Luther-Bibeln über König David, den von der Bibel gefeierten angeblichen Ur-Vater Jesu, bei 2. Samuel 12,31: „Aber das Volk drinnen führte David heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen.“ So was passt natürlich nicht mehr in unsere „christlich-jüdische Leitkultur“. So änderte man es wie folgt:

„Aber das Volk darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.“

 Oder 5. Mose / Deuteronomium 28,58ff.: „Wenn du nicht auf alle Worte dieser Weisungen achtest und sie hältst, aus Furcht vor diesem herrlichen und furchterregenden Namen, vor Jahwe, deinem Gott, wird der Herr die Schläge, die er dir und deinen Nachkommen versetzt, über alles Gewohnte hinaus steigern zu gewaltigen und hartnäckigen Schlägen, zu schlimmen Krankheiten, … bis du vernichtet bist.“

Oder betrachten wir die Aufforderung an die Juden in Psalm 137,8f.: „Tochter Babel, du Zerstörerin! Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns angetan hast! Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!“ Oder Exodus / 2. Moses, 15,3ff.: „Der Herr ist ein Krieger, Jahwe ist sein Name. … Deine Rechte, Herr, zerschmettert den Feind.“

Glaubst Du wirklich an diese Art von Gott, den Jesus laut Johannes 8,44 als „Teufel, Mörder von Anfang an, Lügner und Vater der Lüge“ bezeichnet hat? Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und das nicht 100%ig so glaubst, gibt’s nur eins eins: Austreten!

Zum Glaubensbekenntnis aller Christen, Jahwe sei der „Allmächtige“:

Allmächtig ist, in wessen allzeitiger Macht es liegt, z. B. seinem angeblichen „Stellvertreter“ Jesus das Schicksal der Verfluchung durch das „Aufhängen am Holz“ (hier die Kreuzigung) zu ersparen. Dass er aber genau das nicht verhinderte, ist doch ein klarer Beweis dafür, dass Jahwe nicht allmächtig ist, auch nicht, wie die Kirchen behaupten, „allwissend“ und „allgegenwärtig“. Die Kirchen drehen das aber um, indem sie Gott preisen; er habe mit der Opferung Jesu ja seine Liebe zu den Menschen bewiesen.

Im Übrigen: Jahwe soll laut 1. Mose / Genesis 1,26 „den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes“ geschaffen haben. Doch schon kurze Zeit später – siehe 1. Mose / Genesis 6,5f. – sah Jahwe, „dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten nur böse war immerdar, da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte“.

Jahwe war also weder allwissend noch allmächtig. So beschloss er laut Bibel, die Menschen per Sintflut auszurotten (bis auf Noahs Familie), ja sogar die unschuldigen Tiere und Vögel (bis auf wenige Exemplare). Auch diese Entscheidung reute ihn wieder, so dass er beschloss, so was nie wieder zu tun Er hatte bemerkt, dass auch sein zweiter Versuch mit den Menschen Göttliches zu bewirken, in die Hose gehen würde; „denn das Trachten des Menschen ist böse von Jugend auf. Ich will künftig nicht mehr alles Lebendige vernichten, wie ich es getan habe.“ (1. Mose / Genesis 8,21).

Aber auch daran hielt sich Jahwe nicht. Er täuschte sich immer wieder. Von Allmacht über die Menschen keine Spur! Auch mit seinem „Sohn“ Jesus ging ja alles schief, was schief gehen konnte. Ebenso alle wesentlichen Versprechen von Jahwe und Jesus sind bis heute unerfüllt. Aber weltweit 2,4 Milliarden bekennen sich zum christlichen Glauben. Unglaublich, aber wahr! In einem halben Jahrhundert werden die Muslime die Christen überholt haben.

„Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,“

Wer das gläubig bekennt, glaubt, dass es den in den biblischen Jesus Christus tatsächlich gab, obwohl es keinen einzigen historischen Zeitzeugenbericht über sein Leben und Wirken gibt, nur die vielen unbewiesenen und zudem total widersprüchlichen und unglaubwürdigen Märchen des Neuen Testamentes. Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und das nicht 100%ig so glaubst, gibt’s nur eins: Austreten!

Wer diesem Teil des Glaubensbekenntnisse gläubig zustimmt, glaubt, dass Jahwe Jesus gleich einem Blitzstrahl in den Mutterleib der Jungfrau Maria ohne Geschlechtsakt gezaubert hat. Dabei soll Maria immer jungfräulich geblieben sein, obwohl sie laut Bibel mehrere Kinder hatte. Auch der Koran bestätigt Marias Jungfräulichkeit im Sinne von Unbeflecktheit. Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und das nicht 100%ig glaubst, gibt’s nur eins: Austreten!

Was es bedeutet, an den „Herrn Jesus Christus“ zu glauben, steht in Paulus erstem Korinther-Brief 16,22: „Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht!“ Wer aber verflucht war, dem hatte schon Jesus „das ewige Feuer“ als ewige Höllenstrafe zugesichert (Math. 25, 41). Wer noch Kirchenmitglied ist und dem nicht 100%ig zustimmt, für den gibt’s nur eins: Austreten!

Von Bedeutung ist, dass im jüdischen Talmud, der lange nach Jesu Zeit verfasst wurde, ganz anders über Jesus berichtet wird, laut dem weltweit anerkannten Judaisten Prof. Dr. Peter Schäfer wie folgt:
„Nach Meinung der Juden ist Jesus nicht, wie seine Anhänger behaupten, von einer Jungfrau geboren, sondern unehelich, als Sohn einer Hure.“

Vgl. https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/jesus-im-talmud/ Es wird dabei auch verwiesen auf folgendes Zitat aus http://www.verlag-dr.de/Religion/Judentum/Talmud-Louzc.htm :

Der Talmud ist der Grundstein und Schlußstein der jüdischen Religion und der Unterrichtsstoff der Rabbinerseminarien; jeder Jude schöpft seine Moral- und Weltanschauung aus dem Talmud. Der Talmut ist die Richtschnur des Juden während seines ganzen Lebens und der Wegweiser seiner Handlungen.

„gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten,“

Wer das gläubig bekennt, glaubt, dass die widersprüchlichen Geschichten zu Jesu Tod am Kreuz tatsächlich stimmen, obwohl schon ein genaues Studium des Neuen Testamentes zeigt, dass keine dieser Geschichten zutreffend ist. Laut den Bibeltexten ist Jesus NICHT am Kreuz gestorben, sondern ohnmächtig geborgen, mit Erlaubnis von Pontius Pilatus in einer Felsengrotte gesund gepflegt worden und faltete schließlich gemäß Joh. 20,7 der Enheitsbibel sein „Schweißtuch“ ordentlich zusammen. Laut Lutherbibel hatte er es „zusammengewickelt“. Laut dem englischsprachigen „Covenant“ war es kein Schweißtuch, denn ein Toter kann ja nicht schwitzen, sondern einfach „a cloth“ = „ein Tuch“; das Besondere daran: Es war „folded up by itself“, hatte sich also von alleine zusammengefaltet, so wie auch ein großer für einen einzigen Menschen viel zu schwerer Verschlussstein „von alleine“ zur Seite gerollt worden war.

Dann traf sich Jesus erst mit Maria Magdalena, dann mit zwei angeblichen Jüngern Jesu, die Jesus aber nicht erkannten und die auch Jesus selbst nicht kannte bei einer Wanderung ins heute über 31 km entfernte Dorf Emmaus (heute Emwas); laut Lukas 24,28 nach dem Abendessen wanderte er nach Jerusalem zurück. Laut Lukas war Emmaus damals „60 Stadien“ entfernt. Das waren ca 11,5 km. Für einen noch drei Tage vorher im Koma Gelegenen und so schwer Verletzten erscheint eine solche Wanderung Ende März im Dunkeln eine glatte Lüge zu sein. In Jerusalem traf sich Jesus laut Lukas 24,36ff. dann mit dem engeren Kreis seiner staunenden Jünger, um zu zeigen, dass er die Kreuzigung körperlich überlebt hatte, und bat diese um etwas zu essen. Man gab dem Vegetarier Jesus „gebratenen Fisch“. Danach „führte Jesus sie hinaus in die Nähe von Betanien“. Das war ein weiterer Fußmarsch von ca. 3 km in stockfinsterer kalter Nacht. Dort entschwand er hinter einem Abhang den Augen der Jünger. Das wird als Jesu erste „Himmelfahrt“ verklärt („Er wurde zum Himmel emporgehoben.“). Auch das alles erscheint völlig unglaubhaft. Dabei ist anzumerken, dass Lukas kein Zeitzeuge war, Jesus auch nicht persönlich kannte.

Im „Evangelium nach Johannes“, der laut Bibel-Vor- und Nachwort angeblich Jesu Jünger war, was aber von Wissenschaftlern eine Falschaussage nennen, wird das gleiche Treffen am ersten Abend nach Verlassen der Felsenhöhle ganz anders geschildert, was noch mehr Zweifel aufkommen lässt. Trotzdem steht im Nachwort des Bibelherausgebers zum Jünger Johannes, dass „sein Zeugnis wahr ist“ (Joh. 24,24).

Laut Joh. 20,26 traf man sich nochmals „acht Tage später“, wohl erneut in Jerusalem. Laut Joh. 21 folgte dann noch ein nächstes Treffen am See Genezareth, über 120 km Fußmarsch von Jerusalem entfernt, für den kurz zuvor gekreuzigten Jesus kein Problem! Jesus war also, falls es ihn tatsächlich gab, weder gestorben noch von den Toten auferstanden.

Die Hintergründe waren, dass Jesus laut Joh. 19,29 von einer ungenannten Person ein Schwamm mit Essig „auf einem Ysopzweig“ gereicht worden war (obwohl es solche Ysopzweige gar nicht gibt, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ysop ) und er von diesem Getränk schon wenige Stunden nach Kreuzigungsbeginn entgegen der üblichen Qualdauer von bis zu mehreren Tagen so betäubt war, dass er wie tot aussah. Sogar Pilatus wollte laut Bibel nicht glauben, dass Jesus schon tot sein sollte.

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und die hier besprochenen Formulierungen des Glaubensbekenntnisses folgerichtig nicht 100%ig glaubst, gibt’s nur eins eins: Austreten!

Zu beachten ist auch, dass der Koran sechs Jahrhunderte nach dem angeblichen Leben Jesu einen ganz anderen Jesus mit dem Namen „Īsā ibn Maryam“ = „Jesus, Sohn der Maria“ schildert: einen vom Islam verehrten Propheten (in keinem Falle „Gottes Sohn“), der nicht am Kreuz gestorben war, weil ein anderer an seiner Stelle gekreuzigt worden war. Lt. ahmadiyya-muslimischer und auch buddhistischer / hinduistischer Lehre soll Jesus vielmehr nach Kaschmir ausgewandert sein. Später sollen ihm seine Mutter Maria und seine Lebensgefährtin Maria-Magdalena gefolgt sein. Jesus soll dort erst im gesegneten Alter von 120 Jahren gestorben sein. Kaschmir passt zur oben erwähnten Jesus-Prophezeiung, dass Gott ihn zu den „verlorenen Schafen Israels gesandt“ hätte; denn im indischen Kaschmir sollen damals viele Juden gelebt haben. In Kaschmir werden die Gräber von Jesus, Maria sowie auch Moses seit Urzeiten gepflegt, Jesu Grab in Srinagar, was übersetzt „Schädelstätte“ heißt, also das Gleiche wie „Golgatha“, der im Neuen Testament genannten Gegend außerhalb von Jeruasalems Mauern, wo Jesus in einer Joseph von Arimathäa gehörenden Felsenhöhle gesund gepflegt wurde.

Wer es immer noch nicht glauben will, beschäftige sich mal mit dem Turiner Grabtuch. Es enthält z. B. den Abdruck einer vom Kopf abgenommenen und dadurch Blut hinterlassenden Dornenkrone, auch Blut vom Lanzenstich des römischen Hauptmanns mit dem angeblichen Namen Longinus. Das Leinentuch wurde laut Bibelbericht erst Stunden nach Jesu vermeintlichem Tod über Jesus gedeckt. Da hätte bei einem Toten kein Blut mehr auf das Leintuch tropfen können. Kein Wunder, dass die Päpste weitere neutrale wissenschaftliche Untersuchungen am Turiner Grabtuch ablehnten und nur alle 33 Jahre neun Wochen lang eine Besichtigung zulassen, aber nur zusammen mit Millionen von Menschen: jeder nur für Sekundenbruchteile! Eine unabhängige professionelle Untersuchung mit den neuesten Methoden wird abgelehnt. Die von der Kirche beauftragten Analysten datieren das Tuch auf das 13./14. Jahrhundert. Doch es ist so geschickt gemacht, dass es wie echt wirkt. Nur würde seine Echtheit amtlich bestätigt, wäre das Ende des Christentums wohl besiegelt; denn dann wäre der Tod Jesu infolge der Kreuzigung und damit seine Auferstehung widerlegt. Der Islam und seine Aussagen dazu wären „siegreich“. Erster Sieger aber wäre der auf Jesus aufbauende Ahmadiyya-Islam, der vom althergebrachten Islam als unerwünschte Konkurrenz abgelehnt wird; denn seine Lehre wäre dann bestätigt. Auch das Thema „Turiner Grabtuch“, eingebettet in die anderen Teile des Glaubensbekenntnisses, kann doch nur eine Konsequenz haben: Austreten!

Lehrreich ist auch folgender Talmud-Kommentar von Prof. Dr. Peter Schäfer:

„Die Juden behaupten, wir übernehmen die Verantwortung für den Tod Jesu, aber es gibt keinen Grund, sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat den Tod verdient, und er hat bekommen, was er verdient hat. Entsprechend untergraben sie die christliche Idee von der Auferstehung Jesu, in dem sie Jesus auf ewig in der Hölle büßen lassen und klarstellen, dass dieses Schicksal auch alle seine Anhänger erwartet, die an diesen Betrüger glauben.“

Weiter lehrt der Talmud laut „Jesus im Talmud.pdf“: „Jesus ist auf ewig dazu verdammt, in der Hölle in den Exkrementen seiner Anhänger zu sitzen, die daran glauben, dass sie durch den Genuss seines Fleisches und Blutes das ewige Leben erwerben.“


„aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes,des allmächtigen Vaters;“

 Wer das gläubig bekennt, glaubt, dass Jesus (ganzkörperlich laut Bibel) zum Himmel = über die Wolken hinaus geflogen ist und dort seit zwei Jahrtausenden auf einer Bank neben Jahwe sitzt, den er – wie gesagt – kurz vor seinem vermeintlichen Kreuzigungstod noch als „Teufel, Mörder von Anfang an, Lügner und Vater der Lüge“ bezeichnet hatte, der jedoch laut Glaubensbekenntnis „allmächtig“ sein soll und der trotzdem so unendlich viel Leid und Böses auf der Welt geschehen lässt.

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und die hier besprochenen Formulierungen des Glaubensbekenntnisses folgerichtig nicht 100%ig so glaubst, gibt’s nur eins eins: Austreten!

„von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“

 Wer das gläubig bekennt, glaubt, dass das Versprechen Jesu laut Markus 13,30 und Matthäus 24,34 zutreffen soll, „noch in dieser Generation“, in der Jesus gelebt haben soll, für das „Jüngste Gericht“ wiederzukommen. Zwei Jahrtausende lang hat sich dieses Versprechen nicht erfüllt, obwohl doch Jahwe und auch Jesus allmächtig sein sollen und als zuverlässig geschildert werden. Trotzdem soll man als Christ immer noch dran glauben.

Laut Matthäus 25,31-41, soll man sogar daran glauben, dass Jesus bei dem von ihm angekündigten „Weltgericht“ all diejenigen, die nicht an seine Thesen geglaubt haben, von Jesus als „Verfluchte in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist“ verbannt werden und so „die ewige Strafe erhalten“; nur die anderen sollen zur Belohnung „das ewige Leben“ erhalten.

Also kein Wort vom gütigen, die Sünden verzeihenden Jesus! Wer trotzdem glaubt, was ihm wahrheits- bzw. bibelwidrig als Glaubensbekenntnis auferlegt wird, wird von Jesus selbst als „Heuchler“ bezeichnet.

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und die hier besprochenen Formulierungen des Glaubensbekenntnisses folgerichtig nicht 100%ig so glaubst, gibt’s nur eins eins: Austreten!

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische (christliche/allgemeine) Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.“

 Wer das gläubig bekennt, glaubt, dass Jahwe und Jesus identisch mit dem „Heiligen Geist“ sind, wer auch immer darunter verstanden wird. Der Glaube an die Kirche wurde niemals von Jesus gelehrt. Wenn es Jesus entgegen den mangelnden historischen Beweisen dafür gegeben haben sollte, dann würde er sicher die von der Kirche verbreitete Lehre als Widerspruch zu seiner Lehre bezeichnen und die kirchlichen Vertreter, die in den letzten zwei Jahrtausenden für angeblich 270 Millionen Morde veranwortlich sein sollen, genauso beschimpfen, wie er die Pharisäer und Schriftgelehrten beschimpft haben soll: als „Heuchler, blinde Narren, blinde Führer, die Mücken aussieben, aber Kamele verschlucken, Nattern und Schlangenbrut“ (Matth. 23, 15-33).

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und auch in dieser Hinsicht nicht 100%ig an die Kirche glaubst, gibt’s nur eins: Austreten!

Was die „Gemeinschaft der Heiligen“ ist, wird nicht näher beschrieben. Doch laut Theologen soll es „die spirituelle Gemeinschaft aller Getauften als Glieder der Kirche und Teil des mystischen Leibs Christi“ sein. Also die Gemeinschaft mit ALLEN lebendigen und schon toten in einer Kirche – meist als ahnungsloses Baby – Getauften. Mit den Ungetauften gibt es keine Gemeinschaft, mit dem getauften Adolf Hitler allein aufgrund seiner Taufe hiernach schon.

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und das nicht 100%ig so glaubst, gibt’s nur eins: Austreten!

Du sollst einerseits an Jesu Jüngstes Gericht glauben, in dem alle Jesus nicht Gehorsamen wegen dieser Sünde für alle Ewigkeiten in die Hölle verbannt werden. Andererseits sollst Du an die Vergebung der Sünden glauben (infolge des gar nicht stattgefundenen Kreuzigungstodes Jesu!). Das passt doch gar nicht zusammen.

Und wie ist es mit der „Vergebung der Sünden“? Das soll laut dem Neuen Testament durch Jesu Kreuzigungstod erfolgt sein. Gemäß Markus 10,45 soll Jesus seinen Jüngern gesagt haben: „Ich bin gekommen, zu dienen und mein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ Mit Lösegeld wurden damals Sklaven befreit. Mit seinem Tod – so sagen die Kirchen – habe Jesus die Menschen von der der Sünde befreit. Siehe z. B. Joh. 8,34f.: „Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.“ So ein Schmarrn! Laut Joh. 20,23. soll Jesus nach seiner „Auferstehung vom Tode“ gesagt haben: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und dem entsprechend nicht an die allgemeine Vergebung der Sünden durch Jesus 100%ig glaubst, gibt’s nur eins eins: Austreten!

Apostel Paulus, der „Apostel der Heiden“, jüdischer Pharisäer und der wahre Gründer der katholischen Kirche, der Jesus niemals gesehen hat, soll im Römerbrief, der nicht im Original vorliegt, geschrieben haben: „Ist Christus nicht auferstanden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.“ Jetzt wissen wir aber, dass Jesus gar nicht infolge seiner Kreuzigung gestorben und begraben worden ist, sondern dass zwei jüdische Freunde Jesu, Nicodemus und Joseph von Arimithäa, Jesus „mit Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund“ wieder fit machten (Joh. 19,39). Hundert Pfund waren laut der Einheitsbibel 32 kg, also knapp 2/3 Zentner. Aloe und Myrrhe waren auch damals schon Heilmittel für Lebende. Für einen Toten wäre das völliger Unsinn gewesen.

Dass der biblische Jesus nicht tot war, hatten seine Helfer daran erkannt, dass nach einem Lanzenstich in Jesu Seite Blut und Wasser rausspritzten, was bei einer Leiche unmöglich ist (Joh. 19,34). Also ist Jesu daraus abgeleitete „Auferstehung von den Toten“ ein Glaube, der tatsächlich kein wahres Fundament hat. Von den Toten kann allenfalls auferstehen, wer tot = ohne jeden Blut transportierenden Herzschlag ist.

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und das auch so siehst, gibt’s nur eins: Austreten!

Verblüffend ist, was die orthodoxen Christen der in Stuttgart lebenden Mitglieder der russisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Propheten Elias zum Glaubensbekenntnis an ihre Auferstehung sagen:

„Ich glaube und erwarte die allgemeine Auferstehung aller Toten. Dann wird jeder auferstandener Körper mit seiner unsterblichen Seele vereint sein. Die Auferstehung wird zusammen mit der zweiten Wiederkunft Christi geschehen.“

Die orthodoxen Christen glauben also auch an die körperliche Auferstehung, wie es Jesus und Maria zugeschrieben wird. In diesem Falle würden Körper und Seele also „im Himmel vereint sein“. Aber das glauben sie nur für den Fall der nicht ersten, sondern „zweiten Wiederkunft Christi“. An die erste Wiederkunft wurde bis heute seit knapp zwei Jahrtausenden vergeblich geglaubt.

Zum aus dem katholischen und evangelischen Glaubensbekenntnis abgeleiteten und verlangten „Glauben an das ewige Leben“ heißt es in Joh. 3,16, dass bei Gott nur diejenigen „das ewige Leben haben, die an seinen eingeborenen Sohn glauben“. Laut Jesus aber leben sogar die Toten ewig unter Qualen in der Hölle weiter, falls sie vor ihrem leiblichen Tode nicht das 100%ig befolgten, was Jesus verlangte. Erinnert sei auch an Jesu „Verfluchung aller, die ihn nicht lieben.“ Das ist glatte Erpressung zur Liebe.

Jesus ging noch weiter mit seiner Forderung an seine Unterstützer: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein; und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein“ (Lukas 14,26f.in Luther- und Elberfelder Bibel; auch im englischen Covenant ist von „hate“ = „Hass“ die Rede, den er gegenüber den Familien seiner Jünger verlangt. Dazu passt auch diese Aussage Jesu in Math. 12,30: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“

Falls Du noch Kirchenmitglied sein solltest und auch in diesen Punkten nicht 100%ig das glaubst und tust, was Jesus und die Kirche hier von Dir verlangen, gibt’s wiederum nur eins: Austreten!

Für z. B. Buddhisten und Hinduisten bedeutet „ewiges Leben“, dass sie drei Lebewesen in einer Person sind: sterblicher Leib, der irgendwann sein Leben aushaucht, individuelle Seele und kosmischer Geist. Seele und Geist leben hiernach ewig, können sich aber jederzeit wieder verkörperlichen. Eine solche Lehre der körperlichen Wiedergeburt („Re-Inkarnation“) lehnen die christlichen Kirchen ab. Wer noch Kirchenmitglied sein sollte und mit solchen Gedanken liebäugelt, sollte konsequenterweise ebenfalls aus der Kirche austreten.

WAS IST DEIN / IHR FAZIT DARAUS? AUSTRETEN, FALLS SCHON AUSGETRETEN: DIE TÄGLICHE AUFGABE ZU ÜBERNEHMEN, ANDEREN MENSCHEN EBENFALLS DIE AUGEN ZU ÖFFNEN DURCH AUSDRUCK VON GENÜGEND KOPIEN DIESER AUSARBEITUNG UND BITTE SO LANGE NACHFASSEN, BIS DIR / IHNEN DAS JA ZUM AUSTRITT AUS DER KIRCHE BESTÄTIGT WORDEN IST. AUF DIESER BASIS WIRD ES DANN LEICHT FALLEN, AUCH DEN ÜBRIGEN LUG & TRUG IN DER BRD ANZUSPRECHEN.

AUF DEN GEMEINSAMEN ERFOLG IN 2017!

47,6 Millionen belogene Kirchenmitglieder unterstützen eins der wichtigsten Jesus-Zitate: „[Nur] die Wahrheit wird euch befreien.“ (Joh. 8,32). Sie warten darauf, von der Dunkelheit ins Licht geführt zu werden.

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Fragen, Wünsche, Verbesserungsideen, Anregungen sowie Bestellungen / Abbestellungen des kostenlosen ePost-Abos an ja@wvh10.de

PS1: Was sagen wir denen, die den „Kokelores“ des Glaubensbekenntnisses auch nicht glauben können, aber viele Jesus-Botschaften prima finden? Antwort: So zu denken und zu handeln, ist ohne Kirchenmitgliedschaft viel befreiender.

PS2: Wie kommen Kuhfladen aufs Dach? Im Himmel ist Jahrmarkt!

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Nelson Mahat
31.12.2016
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