Die Scheinheiligkeit des BRD-Systems entlarvt sich täglich selbst, heute das Beispiel „Armenien-Resolutionsrückzieher“

ePost von WVH10 am 02.09.2016: Die Scheinheiligkeit des BRD-Systems entlarvt sich täglich selbst, heute das Beispiel „Armenien-Resolutionsrückzieher“

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http://www.welt.de/politik/ausland/article157928357/Merkel-geht-auf-Erdogans-Forderung-ein.html am 02.09.2016

Armenien-Resolution
Merkel geht auf Erdogans Forderung ein

Es geht um das Recht, die Bundeswehrsoldaten in Incirlik zu besuchen: Weil Erdogan das verbietet, plant die Bundesregierung, sich von der Armenien-Resolution des Bundestages zu distanzieren.

Die Bundesregierung plant nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ eine politische Geste an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, damit deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten wieder besuchen dürfen. Demnach haben sich das Auswärtige Amt und das Kanzleramt darauf geeinigt, dass Regierungssprecher Steffen Seibert im Namen der Regierung eine Erklärung abgeben werde, in der eine Distanzierung von der Armenien-Resolution des Bundestages enthalten sein soll.

Die türkische Regierung ist verärgert und verweigert deutschen Abgeordneten seit Verabschiedung der Armenien-Resolution Anfang Juni den Besuch der Soldaten. Der Bundestag bezeichnete in dem Beschluss das Vorgehen des Osmanischen Reichs gegen die Armenier vor mehr als 100 Jahren als Völkermord.

Als Erstes zog die Türkei ihren Botschafter aus Berlin ab. Außerdem untersagte sie Ende Juni die Erlaubnis für eine Reise von Verteidigungsstaatssekretär Ralf Brauksiepe, der mit einer Gruppe von Abgeordneten zum Luftwaffenstützpunkt im türkischen Incirlik reisen wollte.

Bisherige Gespräche scheiterten

In türkischen Diplomatenkreisen hieß es, Erdogan habe gegenüber Merkel erklärt, der Stützpunkt sei kein Ort für „öffentliche Shows und Werbeveranstaltungen“.

Am Rande des Nato-Gipfels im Juli in Warschau hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits einen Versuch unternommen, das Problem zu lösen. Das Treffen mit Erdogan sei zwar „konstruktiv und sehr sachlich“ gewesen, brachte jedoch keinen Durchbruch. „Dissense sind ja durch so ein Gespräch nicht weg“, so Merkel damals. „Aber ich glaube, es war wichtig, dass wir gesprochen haben.“

Zuvor war bereits Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bei einer Reise nach Incirlik und Ankara daran gescheitert, die türkische Regierung umzustimmen.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte erst am vergangenen Montag die Forderung seines türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu nach einer Verknüpfung dieser Frage mit der Armenien-Resolution zurückgewiesen. „Ich sehe nicht diesen unmittelbaren Zusammenhang, und das habe ich dem türkischen Kollegen auch gesagt“, sagte Steinmeier in einem Interview für die ARD-Sendung „Farbe bekennen“.

„Politische Erklärung ohne juristische Bedeutung“

Die türkische Regierung hat in internen Gesprächen klargemacht, dass sie sich mit einer Geste zufriedengeben würde, in der sich die Regierung von der Armenien-Abstimmung distanziert. Regierungssprecher Seibert werde demnach verkünden, dass die Resolution keinerlei bindende Wirkung für die deutsche Regierung habe. Es sei vielmehr eine „politische Erklärung des Bundestags ohne jede juristische Bedeutung“, so das Nachrichtenmagazin.

Aus taktischen Gründen werde jedoch weder Steinmeier noch Merkel diese Erklärung abgeben. Die Regierung habe sich bewusst für Regierungssprecher Seibert entschieden, schreibt das Nachrichtenmagazin weiter. Ein persönlicher Auftritt der Kanzlerin könnte sonst als Kotau vor Erdogan gewertet werden.

Mitte September wollen Abgeordnete aller Fraktionen erneut versuchen, die deutschen Soldaten in Incirlik zu besuchen. Mit der Erklärung Seiberts dürfte der Reise nichts mehr im Weg stehen.

FAZIT: Ein weiterer Tiefpunkt der BRD-Politik ist erreicht. Nach Abstimmung zwischen Merkel und Steinmeier hat sich die Bundesregierung zur „Geste“ einer „Distanzierung“ von der Resolution des Bundestages, die wesentlich von den Regierungspartien bestimmt war, entschieden. Sie distanziert sich also von dem, was sie bisher unterstützt hat, erklärt es aber nur als „Geste“.

Das Wort kommt vom lateinischen „gestus“ = „Mienenspiel, Gebärdenspiel“.  Es ist aber ein unehrliches = verlogenes Gebärdenspiel, nicht mal von Merkel, Steinmeier & Co. selbst vorgetragen, sondern vom Regierungssprecher, dem vormaligen ZDF-Fernsehsprecher Steffen Seibert im Rang eines beamteten Staatssekretärs. BRD-System in der Praxis! Ein weiteres Armutszeugnis!

Seibert war lange Zeit konfessionslos und trat in 2007 der römisch-katholischen Kirche bei. Seine Begründung war: „Ich habe Gott vermisst. Gott hat durch eine große Leere zu mir gesprochen.“ Als würde Gott den Rat geben, der römisch-katholischen Kirche beizutreten und sich mit deren verlogener Glaubensbekenntnis-Vorgabe zu identifizieren! Und jetzt ist er auch noch Lügner in Sachen „Völkermord an Armeniern“ und gibt eine verlogene, nur von taktischen Erwägungen veranlasste Aussage von Merkel und Steinmeier an Erdogan per Pressekonferenz weiter. Was für eine Durchtriebenheit und Korruption, um seinen Job nicht zu verlieren!

Was sagt der von Steffen Seibert angebetete Jesus der römisch-katholischen Kirche zur Lüge?

Laut Johannes 8,44 lehnt Jesus deren Gott als „Teufel“, „Lügner“ und „Vater der Lüge“ radikal ab. Auch der wahre Initiator der römisch-katholischen Kirche, der selbst ernannte Apostel Paulus, hat in seinem Epheser-Brief in Kapitel 4,25 geschrieben: „Legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.“

Laut der Offenbarung 22,15 grenzte Jesus die Lügner aus: „Draußen sind die Hunde [damit sind die „Unreinen, Ungläubigen, auch männliche Prostituierte“ gemeint.]und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und ALLE; DIE DIE LÜGE LIEBEN UND TUN.“

Völkermord bleibt Völkermord, egal von wem oder / und in wessen Auftrag begangen. Der größte Völkermordverantwortliche der Welt mit wohl 270 Millionen Ermordeten ist der Islam. Auf Rang 2 steht die römisch-katholische Kirche mit wohl 100 Millionen Opfern, an dritter Stelle Mao und seine KPvCh mit wohl 44 bis 72 Millionen Umgebrachten (so Wikipedia), an vierter Stelle Stalins KpdSU mit wohl 19,5 bis 22 Millionen Umgebrachten alleine im Rahmen politischer Säuberungen (so sein Biograf Dmitri Antonowitsch Wolkogonow). Andere sprechen von ca. 40 Millionen Stalin-Opfern (ohne Kriegstote). Der Völkermord von 1915/16 an Armeniern beträgt dagegen laut großer internationaler Genocidforscher-Mehrheit „nur“ 1,1 Millionen Tote.

Das vergleiche man mal mit dem Kriegsziel des Trios Roosevelt + Morgenthau + Churchill: 20 Millionen Deutsche zu töten war ihr erklärtes Ziel; allein nach Kriegsende waren die USA für den Tod von 13 Millionen Deutschen verantwortlich. Vgl. http://politikforen.net/showthread.php?16318-Gr%C3%B6%C3%9Fter-V%C3%B6lkermord-aller-Zeiten-totgeschwiegen!

Was unter der Verantwortung Hitlers geschehen sein soll, wird dem deutschen Volk noch heute um die Ohren gehauen, obwohl es damit genauso wenig zu tun hat wie das heutige türkische Volk mit dem Völkermord an Armeniern.

Auch den römisch-katholischen Christen von heute kann man nicht die vom unabhängigen Forscher Karlheinz Deschner hochgerechneten = geschätzten 100 Millionen Mordopfer der Kirche anlasten. Doch eine Kirche, die das nicht zugeben will, auch wenn es vielleicht „nur“ 85 Millionen oder gar „nur“ 75 Millionen im Namen des christlichen Glaubens Getötete waren, ist doch eine scheinheilige = verlogene Institution, bei der man nur noch auf deren Bibel mit Offenbarung 18,4f. verweisen kann:

„Verlass die Stadt [Babylon = Symbol für Rom und die römische Kirche], mein Volk, damit du nicht mitschuldig wirst an ihren Sünden und von ihren Plagen mitgetroffen wirst. Denn ihre Sünden haben sich bis zum Himmel aufgetürmt, und Gott hat ihre Schandtaten nicht vergessen.“

Bezüglich Hitlers Völkermord-Verantwortung ging Karlheinz Deschner der Frage nach, wer denn Hitlers Aufstieg zur Macht und damit diesen Völkermord zu verantworten hat, siehe https://archive.org/stream/DeschnerDieWallstreetKauftHitler/DeschneDieWallstreetKauftHitler_djvu.txt

Die Wallstreet kauft Hitler

Es waren dieselben Wallstreet-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet-Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik wurden.

Treffend resümiert der Amerikaner H.R. Knickerbocker in seinem Buch „Deutschland So oder So?“ die Lage in Europa im Jahr 1932: »Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt«. Und eine von Henry Ford tradierte Äußerung Paul Warburgs vor einem Senatsausschuß besagt, »daß es zur jüdischen Politik – vielleicht zu der großer Finanz-Firmen im allgemeinen – gehört, auf alle Parteien zu setzen, so daß ihre Interessen auf jeden Fall gesichert sind, egal welche Partei obenauf kommt«.

Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So fragwürdig diese Bezifferung sein mag – es steht fest, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe der deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie, wie seit langem erwiesen, doch längst nicht jedermann bekannt, selbst während des Ersten Weltkrieges – mit Wissen der obersten deutschen Behörden! – auch die Feindstaaten beliefert hat (die Firma Thyssen, die dann auch Hitler mitfinanzierte, gelegentlich sogar fast halb so billig wie die eigene deutsche Heeresverwaltung), warum sollten amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, noch dazu im Frieden? So »hausgemacht«, so ein Produkt bloß deutschen Mistes, wie immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen.

Man sollte den überragenden Einfluß des Geldes, das doch nach einem ebenso alten wie zutreffenden Gemeinplatz die Welt regiert, nicht ausgerechnet auf Politik und Geschichte geringer veranschlagen, als es ihm zukommt. Wobei es keine so große Rolle spielt, ob die Regierenden etwas von Geld verstehen, aber eine große Rolle, die größte, ob sie Geld haben, wieviel, woher und wofür. »Die Vereinigten Staaten«, schreibt Henry Ford, »haben noch nie einen Präsidenten gehabt, der etwas von Geldsachen verstanden hätte, sie mußten ihren Rat in solchen Dingen stets bei den Geldleuten holen. Geld ist das verbreitetste Gut, wird am meisten verwaltet und regiert: und doch hat die Regierung nichts damit zu tun, außer wenn sie, wie das Volk, gezwungen ist, es sich von denen zu verschaffen, die es beherrschen«.

Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre Währungsreformen«. Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die gewaltigste Hydra internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden Konflikte und hetzte die von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder weniger gebeutelten und gewürgten Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), einzig und allein, um durch ihre eiskalt abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr Geld.

Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf Objektivität insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten im globalen Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende Antriebskräfte, und spart die Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich gänzlich aus. Sie dient meist mehr der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als deren Aufdeckung, dient mehr den herrschenden Strömungen und Potentaten als der echten Kritik.

Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft dieses Jahrhunderts!

Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. …

[Bitte weiterlesen in o. g. Internetabdruck!]

Empfehlenswert auch diese YouTube-Mini-Videos zu seinem vielbändigen Werk „Die Kriminalgeschichte des Christentums“ (8UNG: „typisch politisch korrekt“):

https://www.youtube.com/watch?v=OtzOYKk8zM8

https://www.youtube.com/watch?v=G4_Vx_rCFGE

Dabei sieht man, wie das Tandem von Kirchen und BRD-System gemeinsam die Völkermordthesen Deschners abwiegeln; sie verhalten sich in gleicher Weise wie Erdogan gegenüber den Völkermordthesen in Sachen Armeniertötung durch das Osmanische Reich. Das jeweilige Politsystem hält zu dessen Strippenziehern. Interessant an dem zweiten Video ist, wie die Kirchenvertreter die Kirchenverbrechen klein reden wollen, indem sie die vielen guten Taten und guten Menschen der Kirchen in den Vordergrund stellen. Wehe, jemand würde so Verbrechen des sog. III. Reiches relativieren!

Das BRD-System als Abbild der USraelischen Oberstrippenzieher lässt nicht zu, mit Erdogan Tacheles zu reden. Was aus WVH10-Sicht nötig ist, ist der große Schlussstrich zu einem bestimmten Stichtag, z. B. dem 9. Mai 1945 oder dem 9. November 1989, dem Tag des Mauerfalls. Für alles, was vorher geschah, werden Vorwürfe jedweder Art gestrichen. Das Finden und Veröffentlichen der wirklichen Wahrheit wird in den Mittelpunkt aller Untersuchungen gestellt. Die Grundgesetzforderung „Eine Zensur findet nicht statt.“ (Art. 5 Abs. 1, letzter Satz) wird tatsächlich befolgt.

Wie würden die BRD-Politiker und -Medien über Erdogan oder Putin polemisieren, wenn in deren Ländern in der Verfassung stünde: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Und wie in Art. 5(1), Satz 1 GG: „Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern und zu verbreiten.“. Und wie in Art. 4(1) GG: „Die Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses ist unverletzlich.“ Man würde Putin und Erdogan fertigmachen. Dass diese drei Artikel aber auch in der BRD nur Makulatur sind, wird ausgeblendet. Scheinheilige Bande!

Schlussfrage: Was war die Motivation für den Völkermord an Armeniern, der christlichen Minderheit damals im Osmanischen Reich? Letztlich der Dschihad! Die aus der Sicht des Islam Ungläubigen sollten das Schicksal erfahren, das der Koran allen Ungläubigen und Nicht-Bekehrungswilligen zugedacht hat: getötet zu werden. Insofern ist für wirkliche = korantreue Muslime der Dschihad in Armenien immer noch hochaktuell: „Armenien 2015/16 ist potenziell überall, wo Muslime leben.“

In Sure 4,92 steht unmissverständlich: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten.“ Also nur Muslime brauchen i. d. R. keine Angst haben, von Muslimen getötet zu werden. Alle Nicht-Muslime sind vom Tötungsverbot ausgenommen.

Nur in Ländern. in denen die gläubigen Muslime noch nicht in der Mehrheit sind, soll man die dortigen Gesetze beachten. Darüber hinaus gilt das Dschihadgebot. So war das damals auch in Armenien. Nicht „die Türken“ waren Völkermörder, sondern die Korangläubigen; sie haben nur befolgt, was im Koran steht. Das haben die Bundestagsparteien noch nicht kapiert und belasten damit „die Türken“ zu Unrecht.

Allein in den letzten 30 Tagen sind in 23 Ländern 1.223 Menschen infolge des Dschihad-Gebots getötet und 1.280 verletzt worden. Beweis: siehe Anlage! Nur wen interessiert das in Regierung und Opposition der BRD? Ja nicht das Volk mit der Wahrheit verunsichern!

Auch unsere Leser, die solche Informationen für sich behalten und uns keine oder wenige neue ePost-Leser benennen, sind doch als so was wie Komplizen der Wahrheitsverschweiger zu betrachten. Richtig?

Aber die Spitzen von CDU/CSU + SPD distanzieren sich von der Armenien-Resolution ihrer Abgeordneten. Offizielle Begründung: „Damit unsere Abgeordneten auf Volkes Kosten eine Reise in die Türkei zum Besuch von dort stationierten Bundeswehrsoldaten unternehmen dürfen!“ Die richtige Reaktion wäre gewesen: Die Soldaten heimzuholen! Aber das traut man sich nicht.

Beim WVH10-System hätte ggf. das Volk bzw. die Mehrheit der Volkstreuhänder die Resolution beschlossen. Dann hätte die Regierung sich nicht davon distanzieren können. So simpel ist das WVH10-System. Es ist DER Schlüssel zur Lösung fast ALLER politischen Probleme.

NOCHMALS: Selbst unsere Leser, die solche Informationen für sich behalten und uns keine oder wenige neue ePost-Leser benennen, sind doch als so was wie Komplizen der Wahrheitsverschweiger zu betrachten. Richtig?

Dazu zählen wir auch diejenigen, die unsere mehrmalige Aufforderung, sich auf folgende Aktion zu melden, unbeachtet gelassen haben und auch heute wieder unbeachtet lassen:

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Nelson Mahat
02.09.2016
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