Bitte weitersagen, dass die Niederlande Asylbewerber mit bis zu 10.000 € Begrüßungsgeld anlocken

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ePost von WVH10 am 02.06.2016: Bitte weitersagen, dass die Niederlande Asylbewerber mit bis zu 10.000 € Begrüßungsgeld anlocken

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/niederlande-bis-zu-1-euro-als-willkommensgeschenk-fuer-asylanten.html
am 01.06.2016

 

Niederlande: Bis zu 10 000 Euro als Willkommensgeschenk für Asylanten

Udo Ulfkotte

Die Niederländer glaubten in den vergangenen Tagen zunächst an einen verspäteten Aprilscherz, als sie eine Nachricht lasen, die ihnen die Sprache verschlug. Doch es war kein Aprilscherz. Die niederländische Tageszeitung Brabants Dagblad gilt als seriös. Sie erscheint in den Regionen Brabant und Gelderland. Es ist eher selten, dass die Lokalgeschichten des Blattes internationale Aufmerksamkeit erregen. Doch derzeit verbreitet sich ein Artikel der Zeitung wie ein Lauffeuer in Afrika und dem Orient.

Unter der Überschrift »Vluchtelingen in Oisterwijk krijgen 10.000 euro shoptegoed (kaart)« erfuhren (nicht nur) die Niederländer zum ersten Mal, dass Asylanten jetzt aus Steuermitteln hohe Sonderzuwendungen erhalten, die es für ethnische Niederländer nicht gibt.

 

Stadt für Stadt zählt das Blatt auf, wie viel Geld es für Asylanten gibt, damit diese sich besser integrieren – in Oisterwijk sind es 10 602 Euro, in Bernheze, Schijndel, Veghel und Sint-Michielsgestel ist es etwas weniger (in Tilburg sind es »nur« 3182 Euro). Die Asylbewerber können damit ganz nach Belieben einkaufen. Ethnische Niederländer werden also vorsätzlich diskriminiert, weil sie solche Förderprämien vom Staat nicht bekommen.

 

Man muss dazu wissen, dass zwei Drittel jener Asylbewerber, die schon länger als fünf Jahre in den Niederlanden sind, nicht arbeiten und das auch nicht vorhaben. Sie werden ihr ganzes Leben dem Sozialsystem zur Last fallen, das sehen auch niederländische Professoren so. Und jene, die arbeiten, werden häufig vom niederländischen Staat für absurde Tätigkeiten finanziert. Ein Beispiel:

 

Die niederländische Regierung hat Mitbürger aus Eritrea, die nachweislich Mitglieder der in Eritrea regierenden diktatorischen Einheitspartei sind, als offizielle Übersetzer eingestellt. Und die sollen dann Gegner der eritreischen Regierung, die von dort in die Niederlande geflohen sind, dazu befragen, warum sie Asyl in den Niederlanden begehren. Das ist so, als ob Angela Merkel IS-Kämpfer einstellen würde, welche syrische Bürgerkriegsflüchtlinge in Deutschland nach dem Fluchtgrund befragen sollen.

 

Aber nicht nur in den Niederlanden müssen sich Asylanten fragen, ob die Behörden inzwischen nicht völlig durchgedreht sind. In Bad Hersfeld hat ein Richter gerade einen Afghanen, der ein neun Jahre altes Kind sexuell missbraucht hatte, als freien Mann aus dem Gerichtssaal ziehen lassen.

 

Das Urteil – neun Monate auf Bewährung – war selbst für den Asylanten so unfassbar milde, dass er sich gleich im Gerichtssaal beim Richter bedankte. Im Mekka Deutschland ist eben alles möglich. Und wahrscheinlich ist es auch nur noch eine reine Frage der Zeit, bis Asylanten auch in Deutschland Einkaufsgutscheine in Höhe von 10 000 Euro von der arbeitenden Bevölkerung gesponsert bekommen, damit sie sich gegenüber ehrlich arbeitenden Bürgern nicht so benachteiligt fühlen.

Udo_Ulfkotte_die_Asylindustrie

FAZIT:Mit Speck fängt man Mäuse. Die Maus muss den Speck nur riechen und sehen können. Also muss man der sozialistisch-asylantischen Internationalen diese Botschaft in englischer Sprache weitergeben, noch besser in arabischen und afrikanischen Sprachen:

Germany is OUT, the Netherlands are IN for Africans and Arabians. In the paradise of the Netherlands you get a welcome gift of 10.000 €. And you must not work there. They are sponsoring you only for living there and making children.

 

Wie finanzieren die Niederlande das? Ganz einfach:

Die 10.000 € werden ausgegeben für den Konsum mit 21 % Mehrwertsteuer (bei Lebensmitteln, Zierpflanzen, Büchern, Zeitschriften u. Ä. 6 %). Rechnen wir zur Vereinfachung mit 20 %. Netto-Umsatz 8.334 € + 20 % = 10.000 €

 

Das ergibt schon mal 1.666 € zurück an den Staat. Die Unternehmen erzielen bei Produktion in z. B. 4 Wirtschaftsstufen (Rohstoffeinkauf, erste und zweite Weiterbearbeitung, Verkauf) jeweils z. B. 50 % Aufschlag, auf die der Staat insgesamt z. B. 50 % Einkommensteuern einsackt: 1. Stufe: 1.646 € + 783 € = 2.469 €, 2. Stufe: 2.469 € + 1.235 € = 3.704 €, 3. Stufe: 3.704 € + 1.852 € = 5.556 €, 4. Stufe: 5.556  € + 2.778 € = 8.334 €! + 20 % MwSt. = 10.000 €.

50 % Anteil an der Differenz von 8.334 € zu 1.646 € ergibt eine weitere Staatseinnahme von 3.344 €. Das ergibt jetzt schon insgesamt 3.344 € + 1.666 € = 5.010 € zurück in die Staatskasse.


Hinzu kommt, dass auf den vier Wirtschaftsstufen Arbeitnehmer eine Beschäftigung haben. Nehmen wir an, dass an Lohnsteuern + Sozialabgaben weitere 2.500 € in die Staatskasse fließen. Jetzt sind wir schon bei 7.510 € Rückfluss. Die Willkommens-Aktion hat bisher also nur 2.490 € gekostet. Alles natürlich nur beispielhaft vereinfacht gerechnet.

Der Staat rechnet aber noch weiter: Durch die zusätzliche Produktion zu Gunsten der Asylbewerber werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen; d. h. Arbeitnehmer, die bisher von staatlichen Zuwendungen lebten, kosten jetzt kein Geld mehr, sondern bringen im Gegenteil dem Staat sogar Geld ein.


Das wirkt sich auf die Gesamtwirtschaft durch Folgeaufträge und bessere Konsumstimmung aus. Per saldo kostet das Willkommensgeschenk also nix. So rechnen jedenfalls die Politiker und können dann stolz verkünden, welche gute Arbeit sie doch geleistet hätten: mehr Wirtschaftswachstum, mehr Arbeitsplätze, Abbau der Arbeitslosigkeit, mehr Zufriedenheit usw. Dass das alles Milchmädchenselbstbefriedigungsrechnungen sind, wird natürlich übersehen. Insbesondere werden die Folge- und Nebenkosten übersehen.

Wenn zwei Drittel der Asylbewerber auch in fünf Jahren nicht arbeiten werden, müssen diese ja jetzt vom Staat = dem Steuer- und Abgabenzahler finanziert werden. Dazu kommen Kindergelder; denn man wird alleine wegen des Kindergeldes fleißig Kinder produzieren. Jeder Tag des finanziellen Segens vergällt den einstigen „Flüchtlingen“ die Lust, in die alte Heimat zurückzukehren, wenn dort wieder Frieden herrscht. Die niederländischen Politiker scheinen kein bisschen intelligenter zu sein als die Bundesregierung.

 

Dass die Willkommensgelder stattdessen viel besser in produktiv-zukunfts-orientierten Zwecken investiert wären, haben diese „dämlichen Herrschaften“ noch nicht kapiert. Dass Deutsche und andere Westeuropäer aus ihren Ländern neue Völker mit arabisch-afrikanischen Mehrheiten und am Ende mit muslimischen Mehrheiten machen, scheint die Altsystem-Parteien auch nicht zu stören.

 

Zum Schluss noch eine Volksabstimmung zum Thema Migration:

Volksabstimmung_Fussball

Hat Sami Khedira recht?

  • Nein (100%, 1 Votes)
  • Ja (0%, 0 Votes)
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Nelson Mahat
02.06.2016
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